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Neubau Viscosesteg, Emmenbrücke/Littau

Jahr: 2011 - 2007
 
 
 
 

 Viscose-Steg Übergabe / Wettbewerb

Viscose-Steg - Bericht "Die Region"

Rätsel

Lösungsbuchstaben

 

Vorgeschichte

Viscose-Steg kommt (NLZ)

Baubeschrieb
Im Bereich der alten Fussgängerbrücke (Kleine Emme km 1.115), welche im Hochwasser vom August 2005 weggeschwemmt wurde, soll eine neue Überquerung der kleinen Emme zwischen Emmenbrücke und Littau erstellt werden. Die Brücke wird von Fussgängern und Fahrradverkehr benützt und dient primär der Erschliessung der Kantonsschule Rothen für Schüler aus Emmenbrücke. Die Spannweite beträgt ca. 41m. Als Verkehrsfläche steht eine lichte Breite von 2.5m zur Verfügung (Fahrrad-/Fussänger-Verkehr gemischt).

Brückenträger:
Die Brücke wird in Stahlbau ausgebildet. Nach der Vorfertigung auf dem Installationsplatz (parallel zur Kantonsstrasse) wird sie in einem Stück auf die vorbereiteten Widerlager gehoben. Als Hauptträger sind zwei Blechträger vorgesehen, welche zugleich auch als Geländer dienen. Ihre Höhe beträgt ab Fahrbahnbelag 1.3m. Die statische Höhe der Blechträger variiert zwischen 1.7m und 2.1m. Die Brücke trägt als Trogbrücke, was bedeutet, dass die Obergute der Blechträger mittels den Querträgern unter der Fahrbahn und den Steifen im Blechträger gegen Ausknicken gehalten werden.

Der Fahrbahnbelag (Gussasphalt) wird getragen von einem 10mm dicken Stahlblech.

Die Stahlteile werden mit einem Schutzanstrich gegen Korrosion geschützt.

Widerlager:
Am linken Ufer (Emmen) wird die Brücke auf der vor einem Jahr erstellten neuen Hochwasser-Schutzmauer abgestellt. Diese wird wasserseitig verstärkt. Die Lagerung ist in Brückenlängsrichtung gleitend.

Am rechten Ufer muss ein neues Widerlager betoniert werden, welches die Brücke in alle Richtungen fixiert. Um maximale Flexibilität für den Wasserbau (z.B. Aufweitung des Flussbettes) zu erhalten wird das rechte Widerlager mit vier Mikropfählen im Fels fundiert.

Rampenanlage:
Hinter der Mauer des linken Ufers wird flussaufwärts eine Rampe mit 6% Gefälle aufgeschüttet. Flussabwärts (untergeordneter Zugang) ist die Rampe steiler vorgesehen (10%).

Auf der Littauer Seite ist nur Richtung Seetalplatz (flussabwärts) eine Rampe vorgesehen. Ihr Gefälle beträgt 6%. Eine allfällige Anbindung flussaufwärts kann problemlos zu einem späteren Zeitpunkt nachgerüstet werden.

Wasserbau:
Die Unterkante der Brücke liegt auf einer Kote von mindestens 440.895. Bei einer Hochwasserkote von 439.30 (700 m3/s) steht ein Freibord von ca. 1.6m zur Verfügung.

Der lichte Abstand zwischen den Widerlagern beträgt 40m. Eine Aufweitung des Flussbettes ist später möglich. Als Vorinvestition für diese Arbeiten wird das Widerlager Littau mit Mikropfählen fundiert.

Die Widerlager werden stromlinienförmig ausgebildet. Unter der Brücke ist ein Abweisblech geplant.

Signalisation:
Im Bereich der Brücke und der Rampenanlage ist gemischter Fussgänger- und Fahrradverkehr vorgesehen. Signalisiert wird dies durch die entsprechende Markierung auf dem Belag. Eine zusätzliche Beschilderung ist aufgrund der untergeordneten Bedeutung der Verkehrsverbindung nicht vorgesehen.

Die Verengung im Bereich des Viscoseareals (Hausecke) wird mit einem Achtung-Gefahr-Schild zusätzlich markiert und gesichert.

Beleuchtung:
Für die Brücken-Innenseite (Fahrbahn) ist eine Beleuchtung vorgesehen. Diese wird durch eine lineare Beleuchtung im Geländer erreicht. Die Rampenanlagen werden nur minimal beleuchtet.

Geländer:
Im Brückenbereich bildet die Tragkonstruktion ein 1.3m hohes Geländer. Im Bereich der Rampen sind in den gefährdeten Zonen Geländer mit Handlauf (auf 1.3m) und horizontalen Traversen vorgesehen.

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