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Teiggi Areal, Kriens - Überbauung

Jahr: 2014 - 2018
Architekt: Lengacher Emmenegger Partner AG, Luzern
Bauherr: Pensionskasse Stiftung Abendrot, Basel
Bauherr: Baugenossenschaft Wohnwerk, Luzern
 

Auf dem Areal der ehemaligen Teigwarenfabrik entsteht ein Wohnwerkhof, bestehend aus Wohnungen und Ateliers.
Ein Teil der Fabrik wird abgebrochen und neu überbaut. Der im ursprünglichen Zustand verbleibende Teil wird weitestgehend übernommen, jedoch mittels Innenausbau baulich verändert. 

Es entsteht ein neues frei stehendes Gebäude mit Wohneigentum sowie zwei Neubauten, welche sich ein Untergeschoss mit Einstellhalle teilen. Diese bis zu 7-geschossigen Gebäude schliessen direkt an die erhaltenswerten Gebäudeteile an.

Die Erschliessung erfolgt in den meisten Wohnungen via aussenliegende an der Fassade „schwebende“ und schallentkoppelte Laubengänge.

Der Lastabtrag findet über Wände, Stützen und mehrere Abfangkonstruktionen statt um die nötige Raumflexibilität zu gewährleisten. Die Horizontalstabilität wird über die Treppenkerne und Wohnungstrennwände sichergestellt.

Um einen Teil der Gebäude möglichst nahe an der bestehenden Strasse realisieren zu können, wird eine Rühlwand erstellt. Diese dient der Baugrubensicherung sowie im Endzustand als Fundation für die Obergeschosse.

Die Rühlwand ist nach innen gegen die Baugrube schräg gespriesst. Zur Abstützung dient ein Betonriegel auf eingerammten Baumstämmen unterhalb der Bodenplatte. Die Rühlandspriesse durchdringen die Bodenplatte und stützen sich nicht auf dieser ab. Dadurch kann ohne zusätzliche Etappierungen betoniert werden.

Aufgrund der stark begrenzten Ableitungskapazität des Regenwassers wird der grösste Teil auf dem Areal versickert. Das Regenwasser von den Dächern gelangt in eine unterirdische, das Regenwasser welches auf die Versammlungsflächen fällt in eine oberirdische Versickerungsanlage. Die Restabflussmenge wird mit einem unterirdischen Retentionsbecken gedrosselt an das getrennte Kanalisationssystem abgegeben.
Die Leitungen queren ein bestehendes Gebäude. Hierzu werden zwei neue Leitungen in eine grosse bestehende Leitung eingezogen und eingesandet.

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